Gedichtetes

Gedichte aller Art, vom strengen Sonett bis zu lautmalerischen Experimenten

Eine große Seifenblase schimmert vor einem Hintergrund aus weiteren Blasen. Und doch Liebe ich dich

Schmerzerfüllter Abgesang auf eine Liebe, die bleibt, obwohl sie geht. Roh, ehrlich, verletzlich – eine Anapher wie ein letzter Blick aufs Handy.

Nebel liegt über einem See; kahle Zweige und dunkle Bäume stehen am Ufer. Nebel

Ein Gedicht voll Nebelschwere – melancholisch, scharf beobachtet, mit feiner Ironie. Einsamkeit im Dunst, doch der Blick bleibt hellwach.

Eine Schildkröte mit geöffnetem Maul, aus der Nähe fotografiert. Geilheit

Dieser Text erkundet offen und direkt körperliche Lust, Begehren und die Unsicherheit, ob Leidenschaft erwidert wird – roh, intim, verletzlich.

Nahaufnahme einer verwitterten, blau-braun schimmernden Oberfläche mit Rissen und Farbschichten. Innerer Zensor

Zart und zerrissen, ehrlich und voller Herz. Ein Gedicht über die Angst, mit Worten zu verletzen, und das tiefe Bedürfnis, dennoch gehört zu werden.

Rosa Blütenblätter rahmen dunkle Staubbeutel und einen grünen Griffel ein. Valentin

Ein bittersüßer Valentinsgruß. Selbstironisch, zärtlich und treu. Zwischen Verzweiflung und Hingabe blüht ein Herz, das fest an Liebe glaubt.

Ein kleines abstraktes Bild mit roten Formen auf blauem Grund hängt an einer Backsteinwand. Liebeslied

Warmherziger Lobgesang auf Liebe und Verbundenheit. Voller Sehnsucht, Hingabe und einem Augenzwinkern für die Schattenseiten der Nähe.

Wandbild eines Mädchens mit einem großen maskierten Hasen an einer Leine auf einer blauen Mauer. Der Automat

Innerer Stillstand im Tarnanzug des Alltags. Ein Gedicht, das das Abspalten vom Selbst eindringlich als Schutz, als Flucht, als stille Kapitulation beschreibt.

Rote und grüne Feuerwerksfunken am schwarzen Nachthimmel. Silvester

Ironisch-feierlicher Abgesang aufs alte Jahr. Zwischen Weltuntergang, Sektglas und Reue. Silvester als Ritual der Menschlichkeit und des Rausches.

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