Ego

7 Werke zum Thema Ego

Rotes Plakat mit einem Porträt, SPD-Schriftzug und dem Zitat „Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben“. Labsal

In der Politik ist Schadenfreude Alltagstrost. Wer verliert, hofft auf Todesanzeigen, in denen politische Konkurrenz verschwindet.

Nahaufnahme einer verwitterten, blau-braun schimmernden Oberfläche mit Rissen und Farbschichten. Innerer Zensor

Zart und zerrissen, ehrlich und voller Herz. Ein Gedicht über die Angst, mit Worten zu verletzen, und das tiefe Bedürfnis, dennoch gehört zu werden.

Wandbild eines Mädchens mit einem großen maskierten Hasen an einer Leine auf einer blauen Mauer. Der Automat

Innerer Stillstand im Tarnanzug des Alltags. Ein Gedicht, das das Abspalten vom Selbst eindringlich als Schutz, als Flucht, als stille Kapitulation beschreibt.

Spiegelung einer Person mit einer Kamera vor dem Gesicht. Schäbiges Eigenlob

Ein ehrliches, selbstironisches Gedicht über Aufopferung, Naivität und den Wunsch, Gutes zu tun, auch wenn’s keinen Cent bringt.

Ein Kameramann filmt eine Person auf einem Gehweg mit einer Kamera auf einem Stativ. Zum Glück gibt's...

Wenn alles schiefläuft und der Frust regiert, bleibt Trost im Fernsehbild. Dort geht’s anderen noch beschissener. Zynisch. Wahr. Verdammt komisch.

Blau-weißes Wandbild mit den skizzierten Umrissen menschlicher Gesichter und Körper. Verrückt?!

Ein poetisches Echo aus Fragmenten: Identitätsverlust, Weltdistanz, Kreislauf des Wahnsinns. Minimalistisch, intensiv, verstörend schön.

Eine Hausfassade ist als Bühne mit rotem Vorhang und gezeichneten Figuren bemalt. Ist das von Shakespeare?

Gedanken übers Dichten – zwischen Muse, Diebstahl und Veredelung. Wer stiehlt von den Großen, wer macht's zu Gold? Ein poetisches Plädoyer.

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