Wut

8 Werke zum Thema Wut

Aufkleber und ein Zettel mit der Überschrift „Der Polizeipräsident in Berlin“ an einer Tür. Geld und Sorgen

Gefangen im Farbenspiel zwischen Macht, Markt und Moral – bissig, verdichtet und mit einem unerwarteten Ausweg.

Weiße Tafeln mit Begriffen zu Recht, Freiheit und Wandel hinter parkenden Autos, in Schwarzweiß. Beim Amt

Bürokratischer Striptease: Zwischen Formularen und Floskeln wird der Mensch zum Aktenzeichen – und hofft, dass der Computer Ja sagt.

Eine Packung mit der Aufschrift „Legalisierung“ liegt auf einem Exemplar des Grundgesetzes. #TagDerDeutschenEinheit

Bissig, pointiert, provokant: Diese Zeilen sezieren den Zustand der Nation mit scharfem Sarkasmus – bitterböse Lyrik zwischen Resignation und Revolte.

Nahaufnahme einer verwitterten, blau-braun schimmernden Oberfläche mit Rissen und Farbschichten. Innerer Zensor

Zart und zerrissen, ehrlich und voller Herz. Ein Gedicht über die Angst, mit Worten zu verletzen, und das tiefe Bedürfnis, dennoch gehört zu werden.

Ein Mann sitzt an einem Tisch voller Flaschen, Dosen und Gläser. Promille-Wert

Satirischer Ritt durchs Musikerleben, wo Bier zum Alltag gehört. Doch der Führerschein hängt im Paragraphen-Dschungel am seidenen Promille-Faden.

Wassertropfen und Schlieren auf einer Scheibe in Schwarzweiß. Alptraumtränen

Emotional aufgewühlter Traum zwischen Nähe und Ohnmacht. Zarte Betrachtung von Schuld, Sehnsucht und der Unfähigkeit, zu retten.

Blick durch einen U-Bahnwagen mit gelben Haltestangen und wenigen Fahrgästen. U-Bahn-Wut

Ein Gedicht, das angestaute Wut im öffentlichen Nahverkehr kanalisiert. Geschrieben wie die Pandemie – düster, provokant und bitter ironisch.

Eine auf einer Decke liegende Person hält ein aufgeschlagenes Buch über sich; dahinter liegt Wasser. Anstelle eines Vorworts

Poetische Liebeserklärung, die zwischen Reue und Hoffnung tanzt – Worte, die flüstern, was für die Ewigkeit bestimmt ist.

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