Lyrik über "Stand-steht"
Folgende Gedichte und Texte wurden zum Stichwort "Stand-steht" gefunden.
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ICE - Liturgie
Bitterkomisches Bahngebet über Verspätung, Gemeinschaft und die stille Dramaturgie des Wartens.
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Schritt um Schritt
In einem Meer aus schmerzendem Sand auf der Suche nach Sinn. Zwischen Fühlen und Müssen treiben Durst, Trotz und Sehnsucht - doch wohin?
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Er und Ich
Ein Mann wird aus Hass getötet, doch die wahre Tragödie offenbart sich erst im letzten Atemzug – eine dunkle Reise ins Innere.
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Vater
Im kalten Schatten des Vaters ringt ein Sohn um Identität und Vergebung. Eindringliche Reise durch Schmerz, Hoffnung und Selbstsuche.
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Beim Amt
Bürokratischer Striptease: Zwischen Formularen und Floskeln wird der Mensch zum Aktenzeichen – und hofft, dass der Computer Ja sagt.
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TW: Depressionen
Ein Text über die Ohnmacht im Umgang mit psychischem Leid. Zwischen Hilflosigkeit, Vermeidung und der Angst, sich selbst darin zu erkennen.
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Nebel
Ein Gedicht voll Nebelschwere – melancholisch, scharf beobachtet, mit feiner Ironie. Einsamkeit im Dunst, doch der Blick bleibt hellwach.
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Eigentlich
Ein Lied der Widersprüche, voller Trotz und Zärtlichkeit. Zwischen Klarheit und Hingabe, Vernunft und Verlangen, bleibt doch nur eins: Jetzt.