Geyerlei Gereimtes

Lyrik und Prosatexte von Steffen Geyer, die entstehen, wenn ihn die Welt überfordert, ihm Wundervolles geschieht oder ein Gedanke seinen Kopf nicht ohne Hilfe verlassen will.

Vier Wege hinein

Ein Lied mit Herz Eine schwarze Katze geht über einen verschneiten Hof, während ein kleiner Hund sie beobachtet. Eigentlich

Ein Lied der Widersprüche, voller Trotz und Zärtlichkeit. Zwischen Klarheit und Hingabe, Vernunft und Verlangen, bleibt doch nur eins: Jetzt.

Prosa am Abgrund Schwarzweißes Wandbild eines grinsenden Gesichts mit großen dunklen Augen und langen Haaren. Er und Ich

Ein Mann wird aus Hass getötet, doch die wahre Tragödie offenbart sich erst im letzten Atemzug – eine dunkle Reise ins Innere.

Wortspiel mit Form Blau-weißes Wandbild mit den skizzierten Umrissen menschlicher Gesichter und Körper. Verrückt?!

Ein poetisches Echo aus Fragmenten: Identitätsverlust, Weltdistanz, Kreislauf des Wahnsinns. Minimalistisch, intensiv, verstörend schön.

Leser:innen empfehlen Verwelkte Blüten mit langen Stielen liegen auf einem Tisch, in Schwarzweiß. Wenn du stirbst

Minimalistisches, tief bewegendes Gedicht über Liebe, Abschied und Wahrheit im letzten gemeinsamen Moment – still, ehrlich, und herzzerreißend schön.

Neu eingezogen

Jesus fährt auf einem Treppenlift - Streetart der flashboys Vermächtnis eines Toren

Lebensrückblick voller Eifer, Wendepunkte und bitterer Erkenntnisse: Vom Versuch, die Welt durch Moral und Recht zu verbessern - und vom Scheitern am System.

Eine grüne Wiese mit gelben Blüten vor einer Baumreihe unter hellem Himmel. Kein Weg weit genug

Laufen zwischen Flucht und Suche. Mit wunden Füßen gegen den eigenen Kopf auf einem Weg, der nirgends endet, aber überall hinführt.

Eine Schokoladentorte mit grünen Hanfblatt-Verzierungen und einem lächelnden Keks. Geburtstag

Weil heute mein Geburtstag ist, da hab ich mir gedacht, ich schreib in einem Kurzgedicht, was das so mit mir macht.

Blick durch einen Zugwagen mit Sitzreihen und einzelnen Reisenden. ICE - Liturgie

Bitterkomisches Bahngebet über Verspätung, Gemeinschaft und die stille Dramaturgie des Wartens.

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