Lyrik über "Stand-gebrauch"
Folgende Gedichte und Texte wurden zum Stichwort "Stand-gebrauch" gefunden.
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Fr.e.e.C.K.S.*
Spöttisch-liebevolles Hochzeitsgedicht voll Ironie, Charme und Wahrheiten über Ehe, Freundschaft, Sex und das kleine Chaos dazwischen.
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Valentin
Ein bittersüßer Valentinsgruß. Selbstironisch, zärtlich und treu. Zwischen Verzweiflung und Hingabe blüht ein Herz, das fest an Liebe glaubt.
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Kopf in Gips
Weil es an Pflastern für gebrochene Seelen fehlt, bleiben manche Wunden unsichtbar. Stiller Ruf nach Mut zum Blick unter die Oberfläche.
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Silvester
Ironisch-feierlicher Abgesang aufs alte Jahr. Zwischen Weltuntergang, Sektglas und Reue. Silvester als Ritual der Menschlichkeit und des Rausches.
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Sintflutmentalität
Selbstkritisch, sarkastisch, schonungslos. Ein lyrischer Blick auf Umweltzerstörung, Doppelmoral und den absurden Glauben an Flucht.
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Promille-Wert
Satirischer Ritt durchs Musikerleben, wo Bier zum Alltag gehört. Doch der Führerschein hängt im Paragraphen-Dschungel am seidenen Promille-Faden.
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Zum Glück gibt's...
Wenn alles schiefläuft und der Frust regiert, bleibt Trost im Fernsehbild. Dort geht’s anderen noch beschissener. Zynisch. Wahr. Verdammt komisch.
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Schwächstes Glied
Bissiges Spiegelbild deutscher Doppelmoral. Politisch unkorrekt, entlarvend ehrlich und unbequem wie Stammtisch bei Vollmond.