Lyrik über "Stand-gebrauch"
Folgende Gedichte und Texte wurden zum Stichwort "Stand-gebrauch" gefunden.
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Schwurbler aus Leidenschaft
Scharfzüngiges, bitterkomisches Porträt eines Mannes, der sich in Verschwörungsmythen verliert. Tragisch, treffend, tanzbar wie ein Abgesang.
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Am Buffet
Ein heiteres Gedicht über die kleinen Schlachten am Buffet. Mit Augenzwinkern, Wortwitz und viel Liebe zum kulinarischen Detail.
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Herzständer
Verspieltes Morgenpoem zwischen Traum und Lust, das mit Witz, Sinnlichkeit und einem Hauch Ironie die Dynamik intimer Zweisamkeit einfängt.
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So viele Waffen und doch kein Frieden
Poetisches Plädoyer gegen Kriegsrhetorik und Gewalt: eindringlich, bitter, klar. Getragen von der Hoffnung auf echten, menschlichen Frieden.
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Das muss doch drin sein
Stiller Traum vom einfachen Glück: Ein Garten, ein Häuschen, Katzen, Pflanzen und ein Wir. Bescheidene Sehnsucht, zärtlich verpackt in Hoffnung.
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Dorf-phi-li-o-soph
Humorvoller Reise durch Landlust und Landlebenfrust – vom romantisierten Ausstieg zum ernüchterten Realitätscheck mit Reim und Rhythmus.
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Hanf, Hanf, Hurra!?!
Zwischen ungläubiger Freude und vorsichtiger Skepsis liegt der Moment, in dem gesellschaftlicher Wandel plötzlich greifbar scheint.
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Lied auf dem Grund eines Bierbechers gefunden
Ein grantelnder Blick auf das Festivalgetümmel, bis ein Hauch von Liebe alles wandelt. Ironisch, zärtlich, überraschend – mit Kind und Hund!