stand:werkstatt

Der Text hat eine belastbare Idee und eine erkennbare Werkgestalt, besitzt aber noch konkrete Baustellen. Er soll nach Abstand, lautem Lesen oder gezielter Revision weiterbearbeitet werden.

Kein Weg weit genug

Laufen zwischen Flucht und Suche. Mit wunden Füßen gegen den eigenen Kopf auf einem Weg, der nirgends endet, aber überall hinführt.

Tauwetter

Zwischen Winterhauch und erstem Blühen regt sich leise das Leben – ein Flüstern von Frühling, das den Wald in goldene Erwartung taucht.

Frieden in Donezk

Wenn die Waffen schweigen, kehrt das Leben zurück - doch in den Trümmern lauern Minen und alter Hass, der schon den nächsten Krieg erträumt.

Heile Welt (I)

Mit Sense und Schuld bewaffnet, zerstört ein Riese Natur, um Platz für ein Fest voller Musik, Liebe und Hoffnung zu schaffen – bittersüßer Neubeginn.

Innerer Zensor

Zart und zerrissen, ehrlich und voller Herz. Ein Gedicht über die Angst, mit Worten zu verletzen, und das tiefe Bedürfnis, dennoch gehört zu werden.

Sechs Millionen Schritte

Ein poetischer Marsch durch Grenzen, Träume und Tragödien. Sechs Millionen Schritte zwischen Freiheit und Versagen, mitten durch Europas Herz.

Erstes Date, rückblickend

Ein erstes Date wie aus einem Film: Picknick, Herzklopfen und ein Hauch Magie – ein Rückblick voller Sehnsucht und Poesie.

Zwischen K und K

Eine erotische Momentaufnahme. Hautnah, intensiv, voller Verlangen. Harziger Rauch, zitternde Hände, nackte Haut. Eine Berührung verändert alles.

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