Gedichtetes

Gedichte aller Art, vom strengen Sonett bis zu lautmalerischen Experimenten

Nahaufnahme einer Hanfblüte mit hellen Harzdrüsen und feinen Blütenfäden. Hanf, Hanf, Hurra!?!

Zwischen ungläubiger Freude und vorsichtiger Skepsis liegt der Moment, in dem gesellschaftlicher Wandel plötzlich greifbar scheint.

Blick durch einen U-Bahnwagen mit gelben Haltestangen und wenigen Fahrgästen. U-Bahn-Wut

Ein Gedicht, das angestaute Wut im öffentlichen Nahverkehr kanalisiert. Geschrieben wie die Pandemie – düster, provokant und bitter ironisch.

Eine weißgesichtige Pandafigur mit schwarz-rotem Körper steht hinter einem Metallzaun auf dem Rasen. Haiku

Ein Haiku über Haikus. Haikuception.

Rote und grüne Blätter hängen nass von Regentropfen an einem Zweig. Herbstwind

Herbstliches Gedicht voll Sehnsucht und Zuversicht: Zwischen fallenden Blättern und kaltem Wind wächst Hoffnung auf Nähe und gemeinsame Zukunft.

Ein Autorad mit einer bunt geblümten Radkappe. Liebe ist

Intensives, vielschichtiges Gedicht über die Liebe – roh, direkt und widersprüchlich. Sie wird nicht erklärt, nicht gezähmt – sie ist einfach.

Tiefblaues Meer mit Brandung an einer felsigen Küste und einem kleinen Felsen vor dem Horizont. Teneriffa

Ein Urlaubsgedicht voller Fernweh und Sehnsucht: Zwischen Vulkanstrand, Möwen und Atlantik klingt in jeder Zeile der Wunsch nach gemeinsamer Zeit.

Eine nackte, springende Figur als helles Wandbild auf rotem Grund, umgeben von englischen Schriftzügen. Das bist du

Sinnliches Porträt in knappen Reimen – Körperlichkeit trifft auf emotionale Tiefe, Lust auf Liebe, Sehnsucht auf Zukunftsvision.

Eine Anzeige im Zug zeigt eine Streckenkarte, „121 km/h“ und „23:52“. Heimreise

Heimreise in Versen: Zwischen Abschied, Katerstimmung und ICE-Fahrt wächst die Sehnsucht – mündet sie in einer innigen Wiedervereinigung?

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