Geyerlei Gereimtes

Lyrik und Prosatexte von Steffen Geyer, die entstehen, wenn ihn die Welt überfordert, ihm Wundervolles geschieht oder ein Gedanke seinen Kopf nicht ohne Hilfe verlassen will.

Eine schwarze Katze geht über einen verschneiten Hof, während ein kleiner Hund sie beobachtet. Eigentlich

Ein Lied der Widersprüche, voller Trotz und Zärtlichkeit. Zwischen Klarheit und Hingabe, Vernunft und Verlangen, bleibt doch nur eins: Jetzt.

Eine Schildkröte mit geöffnetem Maul, aus der Nähe fotografiert. Geilheit

Dieser Text erkundet offen und direkt körperliche Lust, Begehren und die Unsicherheit, ob Leidenschaft erwidert wird – roh, intim, verletzlich.

Grünes Pflanzenmaterial auf einer Zeitungsseite mit Hanfblatt-Logo, umgeben von gelben Filterröhrchen. Paperman

Ein alter Mann, der nichts mehr sagt, doch alles versteht. Paperman rollt Joints, lächelt still und trägt ein Geheimnis im grauen Haar.

Nahaufnahme einer verwitterten, blau-braun schimmernden Oberfläche mit Rissen und Farbschichten. Innerer Zensor

Zart und zerrissen, ehrlich und voller Herz. Ein Gedicht über die Angst, mit Worten zu verletzen, und das tiefe Bedürfnis, dennoch gehört zu werden.

Rosa Blütenblätter rahmen dunkle Staubbeutel und einen grünen Griffel ein. Valentin

Ein bittersüßer Valentinsgruß. Selbstironisch, zärtlich und treu. Zwischen Verzweiflung und Hingabe blüht ein Herz, das fest an Liebe glaubt.

Eine Person mit Unterarmgehstützen geht auf einem Gehweg, von hinten in Schwarzweiß fotografiert. Kopf in Gips

Weil es an Pflastern für gebrochene Seelen fehlt, bleiben manche Wunden unsichtbar. Stiller Ruf nach Mut zum Blick unter die Oberfläche.

Ein kleines abstraktes Bild mit roten Formen auf blauem Grund hängt an einer Backsteinwand. Liebeslied

Warmherziger Lobgesang auf Liebe und Verbundenheit. Voller Sehnsucht, Hingabe und einem Augenzwinkern für die Schattenseiten der Nähe.

Wandbild eines Mädchens mit einem großen maskierten Hasen an einer Leine auf einer blauen Mauer. Der Automat

Innerer Stillstand im Tarnanzug des Alltags. Ein Gedicht, das das Abspalten vom Selbst eindringlich als Schutz, als Flucht, als stille Kapitulation beschreibt.

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