Geyerlei Gereimtes

Lyrik und Prosatexte von Steffen Geyer, die entstehen, wenn ihn die Welt überfordert, ihm Wundervolles geschieht oder ein Gedanke seinen Kopf nicht ohne Hilfe verlassen will.

Ein reich gedecktes Buffet mit Salaten, Brot und Käse; eine Person füllt ihren Teller. Am Buffet

Ein heiteres Gedicht über die kleinen Schlachten am Buffet. Mit Augenzwinkern, Wortwitz und viel Liebe zum kulinarischen Detail.

Mehrere Kondensstreifen kreuzen sich am blauen Himmel. Herzständer

Verspieltes Morgenpoem zwischen Traum und Lust, das mit Witz, Sinnlichkeit und einem Hauch Ironie die Dynamik intimer Zweisamkeit einfängt.

Eine Person liegt auf dem Rasen vor einem Mauerabschnitt; dahinter stehen Wohnhäuser. PUesie

Zwischen Alltagsmomenten und kosmischem Sinnsuchen entfaltet sich eine zarte Meditation über Liebe, Erinnerung und das, was noch kommt.

Ein Gesicht aus Mosaiksteinen mit blau-weißem Kopfschmuck an einer Steinwand. Allheilmittel

Ehrlicher Rückblick auf Idealismus, Enttäuschung und die Suche nach einem gangbaren Weg zwischen Rückzug und Nähe. Berührend und klarsichtig.

Eine Ruinenfassade mit leeren Fenstern, davor eine alte Fahrzeugfront. So viele Waffen und doch kein Frieden

Poetisches Plädoyer gegen Kriegsrhetorik und Gewalt: eindringlich, bitter, klar. Getragen von der Hoffnung auf echten, menschlichen Frieden.

Eine kleine Welle bricht vor einem Strand mit einem breiten Streifen braunen Seetangs. Das muss doch drin sein

Stiller Traum vom einfachen Glück: Ein Garten, ein Häuschen, Katzen, Pflanzen und ein Wir. Bescheidene Sehnsucht, zärtlich verpackt in Hoffnung.

Eine rotbraun-weiße Kuh auf einer grünen Wiese unter einem Baum. U-niversum

Ein wilder Reimritt dUrch Gedankenchaos Und KirschblÜtenfantasien. Verspielt, verliebt, verwirrt Und herrlich UnrUnd.

Zwei braune Tiere mit borstigem Fell schmiegen sich eng aneinander. Drei Worte

Drei Worte, schwer wie Welten, hell wie Hoffnung. Ein Gedicht über die Kraft von -Ich liebe dich-, zwischen Trost, Zauber, Zweifel und Verheißung.

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