Geyerlei Gereimtes

Lyrik und Prosatexte von Steffen Geyer, die entstehen, wenn ihn die Welt überfordert, ihm Wundervolles geschieht oder ein Gedanke seinen Kopf nicht ohne Hilfe verlassen will.

Die Sonne leuchtet durch Wolken, eingerahmt von dunklen senkrechten Balken. Ermächtigung

Wütend-witziges Pandemiepoem über Liebe in Zeiten der Schwurbler, Isolation und Sehnsucht – voller Trotz, Zärtlichkeit und einem Augenzwinkern.

Dicht verschlungene Zweige sind vollständig mit Schnee bedeckt. Wintertraum

Winterlich-melancholisches Liebesgedicht voll Sehnsucht, Isolation und zärtlicher Fantasie. Der Wunsch nach Nähe wird zum poetischen Feuer.

Ein Eisbär liegt im Wasser und hält die Schnauze in einen Wasserstrahl. Badewannenromantik

Sinnlich-freches Gedicht voll leidenschaftlicher Fantasie und heißer Träume. Nichts für schwache Nerven, aber für sehnsuchtsvolle Herzen.

Eine Frau lehnt an einem offenen Fenster, neben ihr liegt ein kleiner Hund, in Schwarzweiß. Mittagsruh

Zärtliches Gedicht über die Mittagsruhe als Zuflucht zur Geliebten – im Traum kann Nähe gelebt werden, die das Wachen schmerzlich vermisst.

Ein verwittertes Wandbild zeigt eine Person mit erhobenem Mittelfinger. Ohne Sie ist alles doof

Ein Akrostichon der Sehnsucht: Eine Liste alltäglicher Dinge wird zur klagenden Liebeserklärung voller Sehnsucht und stillem Herzschmerz.

Nahaufnahme eines Tierauges in hellem Fell; darin spiegelt sich ein Fenster, in Schwarzweiß. Lockdown 2

Ein zärtlich-reimendes Trostgedicht über Sehnsucht im Lockdown, das Liebe und Solidarität über Egoismus stellt.

Bäume in einem herbstlichen Wald; der Boden ist dicht mit gelben Blättern bedeckt. Vom Pfeifen

Humorvoll-melancholisches Gedicht über Herbst, Liebe aus der Ferne und ein pfeifendes Herz – mit einem bittersüßen Nachklang.

Nahaufnahme von glänzenden braunen Kaffeebohnen. Schlecht gereimt

Melancholisches Gedicht über Sehnsucht, Einsamkeit und Corona-Frust – mit bewusst holprigem Reim und ehrlicher Gefühlslage.

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