Geyerlei Gereimtes

Lyrik und Prosatexte von Steffen Geyer, die entstehen, wenn ihn die Welt überfordert, ihm Wundervolles geschieht oder ein Gedanke seinen Kopf nicht ohne Hilfe verlassen will.

Ein Raster aus farbenfrohen, stark stilisierten Gesichtern. Beinahe Jandl

Rhythmisches Wortspiel zwischen Sehnsucht und Erfüllung, roh und direkt – fast wie Jandl, ganz wie Liebe. Kurz, intensiv, berührend.

Mehrere warm leuchtende Lampions mit geflochtenen Schirmen in einem dunklen Innenraum. Schlaflos (II)

Ein schlafloser Liebender sehnt sich nach Nähe, Wärme und Lust – zwischen Einsamkeit, Fantasie und der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen.

Ein verschneiter Nadelwald an einem Hang unter bedecktem Himmel. Winterwald

Wintergedicht voller Sehnsucht, Humor und Zauberei – wer Liebe und Lachen im Schnee sucht, wird hier fündig. Warm ums Herz trotz Kälte.

Orange glühende Wolken über einer dunklen Dachkante und Fernsehantennen. Bald

Zärtliches Gedicht über Sehnsucht, Hoffnung und die Vorfreude aufs Wiedersehen – voller Wärme, Witz und Liebe. Wer wartet, liebt.

Bunte rechteckige Farbfelder mit feiner senkrechter Streifenstruktur. Zwischen K und K

Eine erotische Momentaufnahme. Hautnah, intensiv, voller Verlangen. Harziger Rauch, zitternde Hände, nackte Haut. Eine Berührung verändert alles.

Verwelkte Blüten mit langen Stielen liegen auf einem Tisch, in Schwarzweiß. Wenn du stirbst

Minimalistisches, tief bewegendes Gedicht über Liebe, Abschied und Wahrheit im letzten gemeinsamen Moment – still, ehrlich, und herzzerreißend schön.

Kahle Zweige und ein heller Himmel spiegeln sich in einer dunklen Wasserfläche. Von Morgens bis Abends

Poetischer Tagesablauf voller Sehnsucht, Zweifel und heißer Fantasie – von zarten Fragen am Morgen bis zu lustvollem Verlangen in der Nacht.

Ein kleiner roter Aufkleber mit einem lächelnden Gesicht auf bedrucktem Papier. Spielzeug

Kurzes, erotisches Gedicht voller Sehnsucht und Verlangen – verspielt und verletzlich zugleich. Ein leiser Ruf nach Nähe in erotischer Form.

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