Geyerlei Gereimtes

Lyrik und Prosatexte von Steffen Geyer, die entstehen, wenn ihn die Welt überfordert, ihm Wundervolles geschieht oder ein Gedanke seinen Kopf nicht ohne Hilfe verlassen will.

Das gelbe Ortsschild „Kleinrixdorf“ steht vor Bäumen und einer Bank. Ein Männlein steht in Neukölln

Modernes, märchenhaftes Liebeslied aus Neukölln – still, charmant und mit einem Lächeln, das mehr verrät als tausend Worte. Wer ist das Männlein nur?

Ein buntes Wandbild zeigt eine Kuh, Kaninchen, ein Haus und eine lächelnde Sonne. Glück

Kurzer Vers voller Zauber und Zärtlichkeit – über ein Lächeln, das nährt, verzaubert und jeden Gedanken in pures Glück verwandelt.

Dichte Girlanden aus roten, weißen und grünen Blüten hängen über einem belebten Durchgang. Glückseliges Lied

Ein leichtes, sinnliches Gedicht – voller Begehren, Verspieltheit und Glück. Ein Lied der Liebe, das klingt wie ein Kuss in Versform.

Leuchtende Buchstaben aus vielen kleinen Sternen vor dunklem Hintergrund. So lieb ich dich

Liebe in Bildern – zärtlich, verspielt, voll Sehnsucht und Tiefe. Ein Gedicht, das zeigt: So alltäglich die Szenen, so groß ist das Gefühl.

Ein an eine gelbe Wand geklebter Zettel trägt den Satz „Vor der Zeit krümmt sich sogar das Licht“. Zeit im Zug

Physik, Poesie und Sehnsucht im Zugabteil – eine Liebeserklärung auf Schienen, bei der selbst Lichtstrahlen vor der Deutschen Bahn kapitulieren.

Zwei kleine Vögel sitzen einander zugewandt auf einem Zweig und berühren sich mit den Schnäbeln. Vorfreude

Reine Vorfreude, süß und schlicht: Ein Liebesgedicht voll Herz, Hoffnung und Hingabe – geschrieben für die Eine, die alles schöner macht.

Eine Hausfassade ist als Bühne mit rotem Vorhang und gezeichneten Figuren bemalt. Ist das von Shakespeare?

Gedanken übers Dichten – zwischen Muse, Diebstahl und Veredelung. Wer stiehlt von den Großen, wer macht's zu Gold? Ein poetisches Plädoyer.

Zwei spiegelbildliche helle Blüten auf blau-grünen Jugendstilfliesen. Steffens Hohelied

Sinnlich und innig, eine poetische Liebeserklärung in biblischem Ton – zart, verehrend, voller Hingabe und brennendem Verlangen.

Hier wohnen: